13 Kommentare

  1. Hm.. Nachdem ich auch nur 15 Minuten anstehen hasse, muss ich mir einen Besuch im nächsten Jahr doch noch einmal überlegen 🙂

    1. Author

      Ich glaube es kommt einfach darauf an, dass man seine Erwartungen anpasst. Im nächsten Jahr werde ich wohl wieder gehen, mir aber ganz andere Ziele setzen.

    1. Author

      *flüster* Das wusste ich noch nicht. Wurde mir erst erklärt, nachdem ich schon alles gebucht hatte. Im nächsten Jahr bin ich schlauer:) *flüster*

  2. Ich würde es dann auch eher mit einem Presseticket versuchen. Es gibt war dafür keine Garantie, da da auch Faktoren wie die Reichweite oft eine Rolle spielen, ein Versuch kann aber im schlimmsten Fall eine Absage nach sich ziehen.

    Außerdem gibt es dann auch die Möglichkeit mit Publishern und Entwicklern Termine zu vereinbaren. Natürlich spielt auch hier in Teilen die Reichweite eine Rolle. Ist aber sehr unterschiedlich.

    In jedem Fall sollte man sich bei der Variante Presseticket und Termine sehr frühzeitig um die Organisation kümmern. Ich habe zum Beispiel für kommendes Jahr schon Übernachtungen gebucht und im Zweifelsfall auch noch einen Gutschein der im Folgejahr genutzt werden könnte. 😉

    Ich habe mir mein Presseticket zeitig beschafft und in vielen Fällen auch nicht gewartet, bis die Publisher selbst zu Terminvergaben angeschrieben haben. Oft war ich tatsächlich schon früher dran und habe gesagt ich bin vor Ort und möchte kommen. Wurde dann einfach angerufen und angeschrieben und habe mir so meine Termine a) sehr frei und b) sehr nah beeinander legen können. Ist natürlich super, wenn man sich zwei Stunden an einem Stand aufhält und 4 Spiele zu je 30 Minuten spielen kann.

    Man kann natürlich auch dann mit Presseticket noch vor Ort neue Kontakte knüpfen, vorstellig werden und um kurzfristige Termine und Fast Pass Sticker / Karten bitten. Hat aber nicht jeder und geht auch nicht immer auf. Und auch da spielt ein Stück weit die Größe eine Rolle. Wir kamen dann an Stände und es hieß: „Hey, die Seite kenne ich, hier hast du ein paar Fast Lane Sticker. Wir freuen uns auf deine Berichte.“ Kann aber auch gänzlich in die Hose gehen, selbst wenn man dich kennt. Daher so früh wie möglich und nicht Last Minute. Je später man kommt, desto mehr ist an Terminen weg. Ohne Termine = heftige Wartezeiten. Ein Beispiel – hab für Detroit einen Fast Lane Pass bekommen. Wartezeit? Etwa 5 Minuten. Ohne eine paar Stunden. War am Mittwoch, da war es eh noch „ruhig“. 😉

    1. Author

      Ich sehe schon, ich muss dich mal persönlich anschreiben. Hab da noch die eine oder andere Frage zu dem Thema und du scheinst ja mehr oder weniger eine Expertin zu sein:) Danke schon mal für die ersten Tipps!

      1. Naja, Expertin ist sicher deutlich übertrieben. Ich war aber einige Male mit Presseausweise auf der Messe und bin ohnehin meist sehr organisiert in derlei Dingen. Allein schon, weil ich ein Sparfuchs bin. *g*

        Melde dich sehr gern.

  3. Ich mache das so wie Totallygamergirl. So macht die Messe Spaß und ist verdammt informativ.

    Zudem kommt man mit Menschen in Kontakt, die deine hobbies teilen. Das ist etwas, das man nicht unterschätzen sollte auch in Bezug auf mögliche Blogartikel. Nirgends sonst kriegt man so schnell so viele Leute für Interviews und Projekte zusammen.

    1. Stimmt, man arbeitet da nicht nur für die Zeit unmittelbar nach der gamescom, sondern man kann auch direkt künftige Interviews und Co. aushandeln, neue Partnerschaften knüpfen, etc. Sofern man da mit ein wenig Plan agiert, kommt da viel in kurzer Zeit zusammen. Bedeutet natürlich auch entsprechenden Arbeitsaufwand. Der lohnt sich meiner Meinung nach aber völlig.

      Interviewmöglichkeiten hat man zwar auch so sehr häufig, aber bei der gamescom hat man nochmal ganz andere Möglichkeiten zu agieren. Gerade für kleinere Seiten ist die gamescom auch eine riesige Chance. Ich bin wahnsinnig zufrieden mit dem Ergebnis.

    2. Author

      Das wird so auch definitiv mein Vorgehen im nächsten Jahr sein. Man muss wohl erst durch das Tal der Tränen gehen, bevor man klar sieht:)

  4. Danke für Deinen „kritischen“ Text zur GC.

    Ich würde tatsächlich NUR wegen der Community dorthin fahren. Und ich bin mir sehr sicher, dass sich es dafür lohnen würde.

    Für AAA-Titel stundenlang anzustehen, die dann sowieso kurze Zeit später veröffentlicht werden ist sinnlose Zeitverschwendung.

    Aber die netten Menschen der Community zu treffen und gemeinsam neue Ideen und Projekte aus dem Boden zu stampfen, dass ist unbezahlbar. Gerade durch den persönlichen Kontakt entsteht so viel Nachhaltiges. In diesem Zusammenhang würdest Du mich natürlich im Schwerpunkt in der Retro-Area oder bei den Indies finden. Wenn die Messe nicht nur immer in die Schulferien bzw. unsere Buchungszeit fallen würde… 🙁

    1. Author

      Man muss wohl einfach seine schlechten Erfahrungen machen, damit man im Folgejahr weiß, wie man es besser machen kann:) Insofern, freue ich mich auf jeden Fall aufs nächste Jahr. Schade dass es bei dir immer in die Reisezeit fällt. Aber die Community triffst du ja auch noch auf anderen Events;)

  5. Ich habe ja ähnliche Erfahrungen gemacht wie Du, meinen nächsten Besuch werde ich auch anders angehen. Für ein Presseticket wird es bei mir wohl nicht reichen, dafür bin ich sicher „zu klein“, dann muss ich mich eben im Vorfeld mehr informieren und schon vorher gezielt rauspicken, was ich sehen will und entsprechend Zeit einplanen. Wobei es a bei den „großen“ Studio und Titeln eh nur ganz, ganz wenige gewesen wären.

    Ja, es gibt andere Events auf denen man immer wieder Mitglieder der Retro-Community treffen kann. Aber ich muss sagen, die Retro Area auf der GC dürfte in dem Umfang einmalig sein, so viele werden wohl kaum noch sonst wo auf einem Fleck zusammen kommen.

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